Innungskrankenkasse Sachsen
und die Friedensschule Plauen feiern die gemeinsame KURS 21-Kooperation
Schüler der Klassen 5 gestalten das kulturelle Programm
Plauen. Mit der Unterzeichung der Kooperationsvereinbarung zwischen der IKK Sachsen und der Friedensschule Plauen am 19. Januar ist eine weitere KURS 21-Lernpartnerschaft auf dem Weg zu einer systematischen und dauerhaften Verknüpfung von Schule und Wirtschaft.
Begleitet wird die Lernpartnerschaft durch das KURS 21-Team. KURS 21 ist eine Initiative der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, die Schulen und Unternehmen vor dem Fokus "Nachhaltiges Wirtschaften" in eine Kooperation zusammen führt.
Zwischen der Friedensschule Plauen und dem Kundencenter Vogtland bestehen sechs Kooperationsaktivitäten für das Jahr 2005. So verwirklichen Mitarbeiter des Unternehmens, Schüler und Lehrer bereits im Januar die erste Kooperationsmaßnahme "Süchte und Essstörungen". Die Schüler setzen sich im Deutschunterricht gemeinsam mit einer Expertin der IKK mit den verschiedenen Suchtformen auseinander und diskutieren die Möglichkeiten der Prävention.
Im Fach Wirtschaft fokussieren die Zehntklässler das Thema "Sozialversicherungen" und prüfen mit Mitarbeitern des Unternehmens, inwieweit der Generationenvertrag noch haltbar ist.
Karlheinz Spörl, Leiter des IKK Kundencenters Vogtland, erarbeitet mit den Schülern der Friedensschule die Thematik "Lohn und Lohnnebenkosten" und geht dabei auch auf die Regelungen und Sozialleistungen in anderen Ländern Europas ein.
Im Gegenzug gestalten die Schüler der neunten Klassen in den Räumen des IKK Kundencenters eine Ausstellung mit Bildern und Plakaten. Das ermöglicht ihnen den intensiven Kontakt zu den Mitarbeitern vor Ort und einen Einblick in die Arbeitswelt.
Die Kooperation zwischen der IKK Sachsen und der Friedensschule Plauen ist in Sachsen die 26. KURS 21 Lernpartnerschaft, die Schülern ermöglicht, am Beispiel des Partnerunternehmens konkrete Einblicke in die Arbeitswelt und gesamtwirtschaftlichen Zusammenhänge zu bekommen.