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Vertragsunterzeichnung zwischen IKEA und der Martin-Luther-King-Schule und Unterzeichnung der Absichtserklärung von weiteren Schulen und Unternehmen zur Bildung von Lernpartnerschaften in Kassel



Im Rahmen des Aktionstags TeamArbeit für Deutschland, Gemeinsam gegen Arbeitslosigkeit, einer Initiative des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit zusammen mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Politik, Kirchen, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft, wurden am 14. Juli 2005 in Kassel in Anwesenheit von Bundesminister Wolfgang Clement die Lernpartnerschaft zwischen IKEA Kassel und der Martin-Luther-King-Schule und die Absichtserklärung weiterer 8 Unternehmen und Schulen unterzeichnet.

Folgende Schulen und Unternehmen haben die Absichtserklärung unterzeichnet: Firma ALSTOM Power Energy Rexovery mit Gesamtschule Kaufungen, Firma Bombardier Transportation GmbH mit Engelsburg Gymnasium, ESKA Erich Schweizer GmbH mit Gesamtschule Georg-August-Zinn in Oberzwehren, Volkswagen AG mit Gesamtschule Erich-Kästner in Baunatal, Kasseler Sparkasse mit beruflichem Gymn. Friedrich-List-Schule, Jet Aviation GmbH mit Gesamtschule Heinrich-Grupe in Grebenstein, Senior Berghöfer GmbH mit Gymnasium Albert-Schweitzer-Schule, Kasseler Verkehrs- und Versorgungsbetriebe GmbH mit Berufsschule Oskar-von-Miller.

Bundesminister Clement verwies auf die besondere Verantwortung der Schulen in Hinblick auf die Berufswahlorientierung, d. h. die Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf das Arbeitsleben. Er begrüßte deshalb ausdrücklich die Bildung von Lernpartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen, da so die Jugendlichen frühzeitig mit der Arbeitswelt in Berührung kommen und ihre eigenen Wünsche, Stärken und Möglichkeiten kennen lernen. Schülerinnen und Schüler, die in die Praxis einen Einblick gewonnen haben, können ihre Berufswahl bewusster treffen und ihre Wege konsequenter verfolgen, sagte der Minister. Aber auch die Unternehmen hätten von den Lernpartnerschaften einen Vorteil, stellte Clement heraus, da sie Einfluss auf die Qualität künftiger Auszubildender nehmen und frühzeitig qualifizierten Nachwuchs finden.




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